Der Aufbau einer Azteca-Ohrkerze
Ist ein Filter in einer Ohrkerze überhaupt nötig?
Alle Ohrkerzen, unabhängig der Art und Beschaffenheit, erzeugen während
des Brennvorgangs einen "Pulver-Rückstand" - vergleichbar mit Asche -
schwerer als Luft, wandert dieser in der Ohrkerze nach unten.
Der Rückstand auch Kondensat genannt, legt sich im Gehörgang ab und
wird zurecht kritisiert.
Kann man diese Rückstände filtern und zugleich die positive
Wirkungsweise der Ohrkerze aufrechterhalten?
In der Physik wird Membrane als dünne Haut, die die Funktion eines Filters hat,
beschrieben. Genau dieses Prinzip findet in jeder AZTECA-Ohrkerze
Anwendung.
Die AZTECA-Membrane begünstigt die Wirkungsweise der Ohrkerzen,
filtert Kondensat und gewährleistet eine saubere Anwendung.
Die Wirkungsweise
Wärme - für angenehme Entspannung
Luftvibration - für sanfte Massage
Unterdruck - für wohltuende Erleichterung
Diese positiven Eigenschaften können durch
die AZTECA-Membrane ihre volle Wirkung entfalten.
Der Filtervorgang
Die AZTECA-Membrane filtert Rückstände
bzw. Kondensat, das während der Anwendung
im Inneren der Ohrkerze entsteht
und hält diese in der Ohrkerze zurück.
Der Kamineffekt
Durch Wärme und Unterdruck entsteht ein leichter,
angenehmer Sog, der durch die Membrane
bis zum Innenohr wirkt.
Der Filteraufbau
Die spezielle Form der AZTECA-Membrane erzeugt
im Inneren der Ohrkerze die 4-fach Zirkulationsfläche.
Die positiven Eigenschaften können sich entfalten, ohne
dass die Ohrkerze, durch Rückstände, in ihrer Wirkungsweise
leicht eingeschränkt wird.
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